der kraftplätze hype

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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 04.02.2009, 20:49

Atropos hat geschrieben:
Eins stimmt allerdings: die Energie versiegt nicht. Erster Satz der Thermodynamik; schnöde Physik ganz ohne Meta. Und noch eins: JEDES einzelne Elementarteilchen, das heute existiert, entstand zu Zeiten des Urknalls. Mann, die haben was erlebt! Na, irgendwann kommen wir dahinter.




ich glaub nicht dass die energie nicht versiegen kann

kraftplätze sind von menschen gemacht die an einem bestimmten ort und zu einer bestimmten zeit etwas erfahren haben oder schwer beeindruckt waren von dem ort oder sich nicht erklären konnten wie das alles zustande gekommen ist

was auch vollig ok ist

Bsp.stände der der hexentanzplatz in amerika wäre es heute wahrscheinlich der manituhügel auf dem sich möglicherweise die wölfe und mustangs in den armen liegen und schweinische lieder singen oder sowas :roll:

wenn der hexentanzplatz und alles drumherum von heut auf morgen weg wäre und statt dessen nur noch wald (der genauso heilig ist) stände es noch ne weile in der zeitung und dann wär schicht im schacht damit

will sagen wenn es den besonderen ort nicht gibt interessiert sich auch keiner dafür "denn es wär ja nur noch ein ort wie jeder andere"

das ist schon immer so gewesen



so ihr seid dran 8)
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Beitragvon Atropos » 05.02.2009, 21:19

Bleiben wir mal beim Beispiel Hexentanzplatz. Sicher kann die konkrete Manifestation gestört oder zerstört werden. Sei es durch Natureinwirkung oder menschlichen Unfug. Aber die Energie, die dem Ding innewohnte, verschwindet nicht, sie wird nur in eine andere Form umgewandelt. Die Materie, aus der den Hexentanzplatz bestand, ist immer noch da; vielleicht auf einer Schutthalde. Und da liegt sie, die Materie, vielleicht ein paar hundert Jahre. Wer weiß schon, was daraus einmal wird. Vielleicht Straßenbelag, vielleicht ein neues Heiligtum. Diese neue Form wird für eine gewissen Zeit möglicherweise nicht geheiligt. Das wird ihr nicht viel ausmachen. In der Zwischenzeit richten Menschen (vielleicht auch Tiere und Pflanzen?) ihre Aufmerksamkeit auf einen anderen "Materieklumpen" und laden den auf. Potential dafür scheint es genug zu geben. Die Energie zum erneuten Aufladen nehmen sie aus: der Materie, die sie sich zuführen.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 17.02.2009, 17:55

glaub ich nich



futsch ist futsch



wenn der spezielle platz nicht nach seiner zerstörung weiterhin als solcher genutzt wird wie zuvor
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Beitragvon Atropos » 20.02.2009, 18:57

Nee, futsch gibt's nicht im Universum. Bloß Umwandlung.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 20.02.2009, 22:41

auch richtig:

es wird etwas interssantes an einem anderen ort geben

aber an dem alten ist nix mehr wenn er selbst nicht mehr existiert
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Beitragvon Njolbrauting » 28.02.2009, 20:50

Es gibt nunmal menschlich geschaffene "kultische" Kraftorte wo die Energien praktisch durch kultische Handlungen transformiert und gebündelt sind (um es mal pseudowissenschaftlich auszudrücken), andererseits aber auch natürliche Kraftplätze. Sicherlich können kultische Kraftplätze zerstört/ zerworfen werden.

Allgemein aber denke ich, ist ein Kraftort immer etwas Persönliches. Für mich ist es ein Ort der Inspiration, ein Ort an dem deine Wahrnehmung auch manches Mal tiefer in die Dinge einzublicken vermag. Kurz, es ist ein Ort der für die person und für den die Person empfänglich ist und inspirierend wirkt.



...es ist ohnehin ein komisches Wort. Die "Kraft" lässt sich sicher noch tausendfach deuten.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 03.03.2009, 00:54

auch natürliche können zerstört werden :wink:
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Beitragvon Atropos » 07.03.2009, 14:46

Wie wär's, wenn wir mal von dem Begriff Zerstörung wegkommen? Ich bin da mehr für Auflösung.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 07.03.2009, 20:39

und wo ist da der unterschied?
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Beitragvon Atropos » 08.03.2009, 12:29

Na zerstört ist hinüber, kaputt, weg, verloren, nicht zu retten etc. Aufgelöst heißt vorübergehend verschwunden aber immer noch da, bloß anders. So wie Salz, das sich in Wasser auflöst. Mit dem richtigen Verfahren kommt es wieder zum Vorschein. Ich meine, das ist genau das, was wir machen. Wir führen Energie zu und gestalten Altes neu.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 12.03.2009, 11:39

naja über die energien kann man sich streiten, alles ansichtssache



und da du genauso stur bist wie ich werden wir uns sowieso nicht einig :wink:
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Beitragvon Atropos » 12.03.2009, 19:59

Ich und stur? Niemals! Ich will nur das letzte Wort haben. :wink:



Und was macht das schon, wenn einer den anderen nicht überzeugen kann? Nix. Wir tanzen nur nach verschiedener Musik.
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Beitragvon freyja » 14.03.2009, 11:26

jo, Halloo in die RUnde,

das Thema Geomantie, Kraftplätze, Energieorte ist sehr interessant.

Ist es nicht so, dass wir auch die Erde, Gaia, als lebendigen Körper, als unsere Mutter, sinnlichen Ausdruck der Göttin verstehen?

Ich nehme diesen Körper wahr, weil ich die Göttin achte, ich erkenne, respektiere die besonderen Orte und Plätze Gaias und erkenne immer mehr ihre Aufbaustrukturen, Zusammenhänge, bildhaften Erkennungsmöglichkeiten, weil ich es will und es wichtig ist für mich und meinen Glauben. Die Wissenschaft, und es gibt mittlerweile wirklich auch sehr aufmerksame, seelisch gebildete WissenschaftlerInnen unterstützen und inspirieren mich dabei..

Nicht noch so ein schöner, guter Kraftplatz ersetzt die eigene Bildung der Seele und die Göttin macht es uns vor. Die Natur ist formgebender Ausdruck ihrer Seele. Wie schön ihr zu begegnen auf ihren Körperorten mich selbst verstehen zu lernnen....sonnengrüsse Freyja
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Beitragvon Atropos » 14.03.2009, 11:46

Mondgrüße ... Atropos. :D



Wir, die wir im Dienst Der Mutter stehen, empfinden das so und darum ist es für uns wahr. Aber wie wir wissen, gibt es viele Wahrheiten. Oder besser Interpretationsmöglichkeiten und jede davon ist wahr, weil ihre jeweiligen Anhänger die Idee leben.



Ich denke, dass Die Mutter (die manchmal auch ein Vater ist :wink: ) viel mehr ist als Gaia, unsere Erde. Sie ist ALLES und das ist eine ganze Menge für ein kleines Menschlein. Und über IHRE Seele nachzudenken überfordert mich, ehrlich gesagt, restlos. Naja. Mir ergeht es immer so, dass ich staune, wie wunderbar das alles funktioniert und zusammenpasst. Und so ist für mich etwas, das wir so selbstverständlich hinnehmen wie z.B. Fotosynthese oder der Wasserkreislauf oder die Funktionsweise der menschlichen Hand, Ausdruck der Heiligkeit allen Seins. Deswegen sehe ich den Begriff "Kraftplätze" etwas ambivalent.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 17.03.2009, 16:10

mutter? vater?



die götter haben die welt so erschaffen wie sie ist und allem seinen sinn gegeben :wink:
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Beitragvon Atropos » 22.03.2009, 12:26

Hm, bei der Welterschaffung und den Göttern ist die Lage etwas verworren. Mal war es der, mal die und dann wieder gar nicht. Was nichts anderes heißt als: kann schon sein. :wink:
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 23.03.2009, 13:56

richtig jedem seine meinung und alle sind "wahr" oder auch alle "falsch" :lol:
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Beitragvon Atropos » 23.03.2009, 19:59

Wahr und falsch :wink: weil wir immer nur einen Bruchteil erkennen. Für das Ganze machen wir uns dann ein Modell, das immer nur ein paar Eigenschaften des Ganzen hat.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 25.03.2009, 09:50

ist doch auch gut so,stell dir mal vor die menschheit wüßte über alles bescheid



das würde nur den wenigsten gut bekommen und die hätten es nicht verdient

es würde wahrscheinlich eine neue religion entstehen die alle anderen in den staub tritt

ähnlich wie beim christentum erst ein kleines häufchen und dann werden es immer mehr und irgendwann mißbrauchen sie ihren status
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Beitragvon Atropos » 27.03.2009, 16:22

Eine Gruppe, die Alles über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft weiß: wen haben wir denn da ? :wink: Wahrscheinlich keine Menschen.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 30.03.2009, 12:37

also mit aliens fangen wir nu nich an :lol:
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Beitragvon Rati » 30.03.2009, 16:01

Thorhall hat geschrieben:ist doch auch gut so,stell dir mal vor die menschheit wüßte über alles bescheid



das würde nur den wenigsten gut bekommen und die hätten es nicht verdient

es würde wahrscheinlich eine neue religion entstehen die alle anderen in den staub tritt

ähnlich wie beim christentum erst ein kleines häufchen und dann werden es immer mehr und irgendwann mißbrauchen sie ihren status
da ist ein kleiner Denkfehler drin. Wenn die Menschheit- also alle Menschen über alles bescheid wüsten, könnet niemand mehr eine Religion begründen, geschweige den etwas missbrauchen. Das funktioniert mit der Wahrheit nicht. trotzdem wäre es wahrscheinlich schädlich, Glaube ist irgendwie auch wichtig und außerdem wäre es total langweilig.

Atropos hat geschrieben:Eine Gruppe, die Alles über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft weiß: wen haben wir denn da ?
ich schätze mal Atropos meint die Nornen.
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 02.04.2009, 01:04

soweit hat mein kleines hirn noch nicht gedacht :wink:
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Beitragvon Atropos » 02.04.2009, 20:20

Von wegen kleines Gehirn, TT. Deins ist wahrscheinlich größer als meins. Du mußt nur mehr Verbindungen zwischen den Hirnhälften herstellen. :wink: Und dabei hast du einen Riesenschritt gemacht, indem du dich selbst neu erfunden hast. Einfach dadurch, indem du etwas Bekanntes aufgegeben und durch etwas Unbekanntes ersetzt hast. Dazu ausdrücklich meine Hochachtung, das kann nicht jeder.



Natürlich meinte ich die Nornen, Punkt an Rati. :D Ich bin allerdings nicht der Ansicht, dass wirklich allumfassendes Wissen Religion überflüssig macht. Dazu habe ich letztens etwas Interessantes gehört: Religion vollzieht sich in drei Stufen:



1. Unterwirf dich Gott oder du bist tot. Das war die Phase in der Antike; im Islam (was Unterwerfung heißt) z.T. heute noch.

2. Gott wird Mensch; das ist wohl die Gegenwart, auch wenn die Phase schon eine Weile andauert;

3. Menschen werden zu Göttern; d.h. Menschsein befindet sich in vollkommener Identität mit dem Göttlichen. Da kann man drüber streiten, ob das die Auflösung der Religion oder ihre Vervollkommnung bedeutet. Wobei das letzte Ziel erreichen, sprich zu Gott zu werden, auch Auflösung bedeuten kann. Für den Einzelnen kann das heute nur zutreffen, indem er stirbt. Aber wer weiß, welche Wege die Menschheit als Ganzes geht?
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Beitragvon Thorhall Tyrmarson » 06.04.2009, 10:41

doch kleines hirn ich kann dir bei dem da nicht ganz folgen

:wink:
Und dabei hast du einen Riesenschritt gemacht, indem du dich selbst neu erfunden hast. Einfach dadurch, indem du etwas Bekanntes aufgegeben und durch etwas Unbekanntes ersetzt hast. Dazu ausdrücklich meine Hochachtung, das kann nicht jeder.
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